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Author: Claus Erhard

Einführung in die falsche Verdächtigung Die falsche Verdächtigung stellt nach § 164 des Strafgesetzbuches (StGB) eine strafbare Handlung dar, die oft gravierende Konsequenzen für die hiervon Betroffenen haben kann. Dabei geht es um den Vorwurf, dass jemand eine andere Person einer rechtswidrigen Tat beschuldigt, obwohl dies frei erfunden oder bewusst falsch dargestellt wurde. Als Strafverteidiger in München erleben wir immer wieder, wie schnell ein derartiger Vorwurf erhoben werden kann und welche weitreichenden Folgen eine solche Verdächtigung nach sich zieht. Betroffene sollten möglichst früh eine anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen, um Fehler zu vermeiden und die richtigen Weichen für die Verteidigung zu

Einleitung In Deutschland ist die rechtzeitige Stellung eines Insolvenzantrags für Geschäftsführer und Vorstände nicht nur eine kaufmännische Entscheidung, sondern auch eine strenge gesetzliche Pflicht. Unterbleibt diese Antragstellung trotz Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, so spricht man von Insolvenzverschleppung. Neben den unmittelbar betroffenen Geschäftsführern und Vorständen können auch andere Personen im Unternehmen ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten, wenn sie unter Umständen an insolvenznahen Handlungen beteiligt waren. Wegen der komplexen Anforderungen an die richtige Reaktion in finanziellen Krisensituationen ist es essentiell, frühzeitig Rechtsrat einzuholen. Bereits kleine Versäumnisse können langfristige Folgen für alle Beteiligten nach sich ziehen. Insbesondere im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht ist die Wahl einer

Einleitung Die Sachbeschädigung ist ein klassischer Straftatbestand des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) und findet sich konkret in § 303 StGB. Wer absichtlich oder wissentlich fremdes Eigentum beschädigt, zerstört oder unbrauchbar macht, setzt sich dem Vorwurf der Sachbeschädigung aus. In unserer Kanzlei in München behandeln wir häufig Fälle rund um Sachbeschädigung, sei es aufgrund von Unstimmigkeiten in der Nachbarschaft, im Straßenverkehr oder bei wirtschaftsbezogenen Konflikten. Dabei zeigt sich immer wieder, wie komplex dieser vermeintlich einfache Tatvorwurf sein kann. Bereits kleine Details zu Beginn des Verfahrens können den späteren Ausgang erheblich beeinflussen. Zwischenfazit: • § 303 StGB regelt die vorsätzliche Sachbeschädigung. • Auch Teilschäden oder vorübergehende Beeinträchtigungen

Subventionsbetrug nach § 264 StGB bezeichnet das Erschleichen staatlicher oder staatlich subventionierter Gelder, indem unrichtige oder unvollständige Angaben gemacht werden. Einführung und Bedeutung des Delikts 1. Der Begriff „Subvention“ steht im deutschen Recht für staatliche Förderungen und Zuschüsse, die Unternehmen, Privatpersonen oder Vereinen gewährt werden. 2. Diese Gelder sollen Projekte unterstützen oder wirtschaftliche Situationen verbessern, sind jedoch an gewisse Voraussetzungen geknüpft. 3. Wer diese Voraussetzungen durch falsche Angaben vorsätzlich erschleicht, begeht Subventionsbetrug und macht sich damit strafbar. 4. Subventionsbetrug kann beträchtliche Folgen haben, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch für die eigene Reputation und Existenz. 5. Aufgrund der Vielzahl an Förderrichtlinien herrscht oft Unklarheit darüber, welche

Einführung in das Thema Steuerhinterziehung Die Steuerhinterziehung nach § 370 der Abgabenordnung (AO) ist eines der bekanntesten Delikte im Steuerstrafrecht. Auch wenn es häufig prominent in den Medien auftaucht, betrifft es nicht nur Top-Manager oder Personen des öffentlichen Lebens. Bereits kleine Fehler in der Steuererklärung oder leichtfertige Unvollständigkeiten bei den Angaben können den Vorwurf der Steuerhinterziehung begründen und ein Strafverfahren auslösen. Betroffene stehen dann vor einer komplexen Gemengelage aus Prüfungsverfahren, Finanzverwaltung und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Um in einem solchen Verfahren erfolgreich handeln zu können, ist eine professionelle Verteidigungsstrategie essenziell. Hierbei ist insbesondere die frühzeitige Beratung durch einen erfahrenen Strafverteidiger in München von

Einführung und Bedeutung für Betroffene Markenrechtsverletzungen – umgangssprachlich auch als Markenpiraterie oder Produktpiraterie bezeichnet – gelten als gravierende Straftatbestände im Bereich des Wirtschafts- und Wettbewerbsstrafrechts. Eine rechtsverletzende Handlung liegt regelmäßig dann vor, wenn Dritte Marken, Kennzeichen oder geschäftliche Bezeichnungen verwenden, ohne dazu berechtigt zu sein. Gerade in einem globalisierten Markt mit komplex vernetzten Lieferketten kann es zu empfindlichen Schäden für Markeninhaber kommen. Gleichzeitig besteht für Beschuldigte das Risiko empfindlicher Sanktionen, die sowohl Geld- als auch Freiheitsstrafen umfassen können. Eine Verteidigung sollte deshalb stets unter Hinzuziehung eines erfahrenen Strafverteidigers erfolgen. Unsere Kanzlei in München (Rechtsanwalt Erhard und Kollegen) steht Ihnen dabei zur

Was ist Hehlerei gemäß § 259 StGB? Hehlerei liegt nach deutschem Strafrecht vor, wenn jemand eine Sache, die ein anderer gestohlen hat oder die durch ein Vermögensdelikt erlangt wurde, ankauft, sich oder einem Dritten verschafft oder in Verkehr bringt, um sich oder einen Dritten zu bereichern. Gesetzlich ist die Hehlerei in § 259 Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Hier wird deutlich, dass nicht nur der Dieb oder Einbrecher selbst strafbar sein kann, sondern auch Personen, die gestohlene Gegenstände weiterverarbeiten oder veräußern. Im Zentrum steht also das unrechtmäßige Nutzen fremden Eigentums, was auch für diejenigen gilt, die nur indirekt am Diebstahl beteiligt sind. Schon

Im Folgenden erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über die rechtliche Einordnung, mögliche Strafen und wichtige Aspekte, die in der Praxis eine Rolle spielen. Gerade bei diesem Delikt können unbedachte Aussagen massive Konsequenzen entfalten, weshalb frühzeitige anwaltliche Unterstützung erforderlich ist. Was versteht man unter Falscher Verdächtigung nach § 164 StGB? 1. Der Tatbestand der Falschen Verdächtigung liegt vor, wenn jemand wider besseres Wissen eine andere Person bei Behörden oder zuständigen Stellen einer rechtswidrigen Tat bezichtigt. 2. Voraussetzung ist, dass diese Behauptung bewusst unwahr ist und das Ziel verfolgt, gegen die beschuldigte Person ein behördliches Verfahren einzuleiten. 3. § 164 StGB ist somit ein Delikt, das

1. Einleitung Wenn es um Geldfälschung geht, ist das öffentliche Interesse in Deutschland enorm hoch. Schon allein die Tatsache, dass das gesamte Finanzsystem auf dem Vertrauen in die Echtheit der Banknoten und Münzen basiert, zeigt die Bedeutung dieses Straftatbestandes. Sobald der Verdacht einer Fälschung von Geld auftaucht, können Ermittlungsbehörden sehr schnell reagieren und harte Maßnahmen ergreifen. Für Betroffene kann das Verfahren einschneidende Konsequenzen haben – sowohl strafrechtlich als auch sozial und beruflich. Wir als erfahrene Strafverteidiger in München wissen, wie wichtig eine fundierte Verteidigungsstrategie bei Vorwürfen der Geldfälschung ist. Bereits kleine Verfahrensfehler zu Beginn können später große Auswirkungen haben. Zusammenfassung: Bei Geldfälschung (§

Einführung in das Delikt der Urkundenunterdrückung Urkundenunterdrückung nach § 274 StGB zählt zu den Urkundendelikten und betrifft das rechtswidrige Handeln gegenüber einer Urkunde, das deren Beweisfunktion beeinträchtigt oder gänzlich aufhebt. Diese Beweisfunktion ist im deutschen Recht besonders geschützt, da Urkunden eine wesentliche Rolle bei der Klärung von Sachverhalten spielen. Sobald eine Urkunde entweder zerstört, beschädigt oder unterdrückt wird, kann das gerichtliche Verfahren in falsche Bahnen gelenkt werden. Der Tatbestand ist durchaus komplex, da er sowohl Vorsatz als auch eine gewisse Absicht voraussetzt, die öffentliche Glaubwürdigkeit einer Urkunde zu beeinträchtigen. Gerade hier wird deutlich, wie wichtig es ist, einen erfahrenen Rechtsanwalt hinzuzuziehen,