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Wirtschaftsstrafrecht

1. Einleitung Wenn es um Geldfälschung geht, ist das öffentliche Interesse in Deutschland enorm hoch. Schon allein die Tatsache, dass das gesamte Finanzsystem auf dem Vertrauen in die Echtheit der Banknoten und Münzen basiert, zeigt die Bedeutung dieses Straftatbestandes. Sobald der Verdacht einer Fälschung von Geld auftaucht, können Ermittlungsbehörden sehr schnell reagieren und harte Maßnahmen ergreifen. Für Betroffene kann das Verfahren einschneidende Konsequenzen haben – sowohl strafrechtlich als auch sozial und beruflich. Wir als erfahrene Strafverteidiger in München wissen, wie wichtig eine fundierte Verteidigungsstrategie bei Vorwürfen der Geldfälschung ist. Bereits kleine Verfahrensfehler zu Beginn können später große Auswirkungen haben. Zusammenfassung: Bei Geldfälschung (§

Einleitung: Was versteht man unter Subventionsbetrug? Subventionsbetrug ist in § 264 StGB geregelt und stellt ein komplexes Delikt dar, das einen engen Zusammenhang zwischen staatlichen Leistungen und einer unzutreffenden oder unvollständigen Angabe herstellt. Der Gesetzgeber sieht Subventionen als finanzielle Unterstützungen durch öffentliche Stellen vor, bei denen ein besonderes Schutzbedürfnis besteht, weil sie aus Mitteln der Allgemeinheit stammen. Werden diese Unterstützungsleistungen erschlichen, in Anspruch genommen oder veruntreut, indem zum Beispiel falsche Angaben gemacht oder relevante Tatsachen verschwiegen werden, kann dies den Tatbestand des Subventionsbetrugs erfüllen. Betroffene sollten sich frühzeitig beraten lassen, denn bereits geringfügige Ungenauigkeiten bei der Beantragung können erhebliche Konsequenzen nach

Einführung in den Tatbestand der Hehlerei Der Begriff „Hehlerei“ mag auf den ersten Blick exotisch klingen, spielt im deutschen Strafrecht jedoch eine erhebliche Rolle. Gemäß § 259 StGB macht sich wegen Hehlerei strafbar, wer eine fremde, durch eine rechtswidrige Tat erlangte Sache ankauft, sich oder einem Dritten verschafft, absetzt oder abzusetzen hilft. Das bedeutet konkret: Sobald jemand einen Gegenstand in Empfang nimmt, von dem er weiß oder zumindest ahnt, dass er zum Beispiel durch Diebstahl oder Raub erlangt wurde, kann der Hehlerei-Verdacht entstehen. Wer auf der Suche nach umfassenden Informationen zu diesem Straftatbestand ist, sollte sich mit den rechtlichen Besonderheiten vertraut

Was genau bedeutet Untreue nach § 266 StGB? Die Untreue ist ein komplexer Straftatbestand, der im deutschen Strafgesetzbuch unter § 266 StGB geregelt ist. Dieser Paragraph befasst sich mit der Verletzung von Vermögensbetreuungspflichten. Im Kern geht es darum, dass eine Person (der sogenannte Treunehmer) eine Vermögensverantwortung für einen anderen trägt und seine Pflichten so gravierend verletzt, dass dem Vermögensinhaber ein Schaden entsteht. Typische Beispiele hierfür sind das nachlässige oder absichtliche Veruntreuen von Geldern in einer Geschäftsbeziehung, die unsachgemäße Verwendung anvertrauter Mittel oder das Überschreiten von Befugnissen bei der Finanzierung. Eine zentrale Rolle spielt hier auch das Vertrauen, das eine Person in

Einleitung Die Gewässerverunreinigung nach § 324 StGB ist in Deutschland ein bedeutender Straftatbestand im Umweltstrafrecht. Dabei handelt es sich um den bewussten oder fahrlässigen Eingriff in den ökologischen Kreislauf, indem Gewässer – also Flüsse, Seen oder Grundwasser – mit giftigen Stoffen oder Abfällen verunreinigt werden. Gerade in einem urbanen Umfeld wie München spielen die Themen Umweltschutz, Wasserqualität und Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Durch die steigende Sensibilität gegenüber Umweltverstößen wird die Strafverfolgung solcher Handlungen konsequenter durchgesetzt als in früheren Jahren. Als Strafverteidiger in München, die ein tiefgehendes Verständnis dieses Rechtsgebiets haben, ist es unser Anliegen, Betroffene sowie Interessierte ausführlich über Gewässerverunreinigung,

Einführung in das Delikt der Vorteilsgewährung Vorteilsgewährung nach § 333 StGB ist ein zentrales Korruptionsdelikt und betrifft Personen, die einem Amtsträger, einem European Public Official oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten einen Vorteil anzubieten, zu versprechen oder zu gewähren versuchen, um dadurch dienstliches Wohlwollen oder eine Handlung zu erlangen. In der Praxis geht es beispielsweise um Fälle, in denen Privatpersonen gezielt Kontakt zu einem Behördenmitarbeiter suchen, um schneller oder bevorzugt bedient zu werden und ihm dafür eine Gegenleistung anbieten. Der Gesetzgeber sieht in solchen Handlungen eine bedenkliche Form der Einflussnahme auf das staatliche Handeln, weshalb dieses Verhalten unter Strafe gestellt

Einleitung Wer einen Kredit aufnimmt, verpflichtet sich in der Regel, wahre Angaben über seine finanzielle Situation zu machen. Doch was passiert, wenn Kreditgeber mittels falscher oder unvollständiger Informationen getäuscht werden? An dieser Stelle kommt der Tatbestand des Kreditbetrugs ins Spiel. Kreditbetrug ist in § 265b des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt und kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Aufgrund der Komplexität der Materie und der oftmals langen Laufzeit von Kreditverträgen sind umfassende rechtliche Kenntnisse sowie eine fundierte Verteidigungsstrategie entscheidend. Im Zweifelsfall sollten Betroffene möglichst frühzeitig einen erfahrenen Strafverteidiger hinzuziehen, um unüberlegte Handlungen zu vermeiden und den eigenen Rechtsstandpunkt zu wahren. Definition: Was ist Kreditbetrug? Der

Was ist Geldwäsche gemäß § 261 StGB? Geldwäsche bezeichnet das Verschleiern der illegalen Herkunft von Vermögenswerten, die aus bestimmten Straftaten stammen. Gemäß § 261 des Strafgesetzbuches (StGB) macht sich strafbar, wer solche Vermögenswerte verbirgt, deren Herkunft verschleiert oder an Aktivitäten teilnimmt, die dazu dienen, die kriminelle Herkunft zu vertuschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Person die Vortat selbst begangen hat oder nicht. Der rechtliche Hintergrund von § 261 StGB Der § 261 StGB wurde eingeführt, um die Bekämpfung der organisierten Kriminalität und des illegalen Finanzflusses zu stärken. Die Norm soll verhindern, dass Gewinne aus Straftaten in den legalen Wirtschaftskreislauf gelangen. Das

Der Straftatbestand des Computerbetrugs gemäß § 263a StGB gewinnt in Zeiten der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Immer häufiger werden Computer und Netzwerke genutzt, um unbefugt Vermögensvorteile zu erlangen. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Tatbestand des Computerbetrugs und welche rechtlichen Konsequenzen drohen? In diesem Artikel erklären wir die rechtlichen Hintergründe und zeigen auf, welche Rechte Betroffene haben. Was ist Computerbetrug? Computerbetrug ist eine spezielle Form des Betrugs, bei dem statt einer Täuschung eines Menschen eine Beeinflussung eines Computersystems im Vordergrund steht. Gemäß § 263a StGB macht sich strafbar, wer durch unbefugte Verwendung von Daten, Programmierfehlern oder sonstigen unbefugten Einwirkungen auf den

Umweltkriminalität ist ein ernstzunehmendes Phänomen, das nicht nur die Natur schädigt, sondern auch erhebliche rechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen Personen nach sich zieht. In Deutschland regelt das Strafgesetzbuch (StGB) zusammen mit verschiedenen Nebengesetzen die Strafbarkeit umweltgefährdender Handlungen. Betroffene stehen oft vor komplexen rechtlichen Herausforderungen, bei denen die Unterstützung eines erfahrenen Strafverteidigers unerlässlich ist. Was versteht man unter Umweltkriminalität? Unter Umweltkriminalität versteht man strafbare Handlungen, die die Umwelt schädigen oder gefährden. Dies umfasst Verhaltensweisen wie illegale Abfallentsorgung, Gewässerverschmutzung, unerlaubte Emissionen oder den Umgang mit gefährlichen Stoffen ohne die notwendigen Genehmigungen. Die entsprechenden Straftatbestände sind im StGB, insbesondere in den §§ 324 ff., sowie