Neueste Artikel zum Strafrecht
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Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs (§ 248b StGB) – Strafbarkeit, Unterschiede zum Diebstahl und Verteidigungsstrategien
Der unbefugte Gebrauch eines Fahrzeugs nach § 248b StGB ist ein Straftatbestand, der in der Praxis häufig unterschätzt wird – gerade weil Betroffene oft sagen: „Ich wollte es doch nur kurz nutzen“ oder „Ich bringe es ja zurück“. Genau dieser
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Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 29a BtMG) – Strafverteidiger München
Einführung: Warum der Vorwurf „Handeltreiben in nicht geringer Menge“ so gravierend ist Der Vorwurf des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge (§ 29a BtMG) zählt zu den schwersten Vorwürfen im Drogenstrafrecht. Bereits die Schwelle „nicht geringe Menge“ macht aus einer
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Betrug (§ 263 StGB) – Strafverteidiger in München: Strafen, Verteidigungsstrategien und was Sie jetzt tun sollten
Der Straftatbestand des Betrugs (§ 263 StGB) ist einer der häufigsten Vorwürfe in Ermittlungsverfahren – von Online-Käufen über eBay/kleinanzeigen bis hin zu komplexen Wirtschaftssachverhalten. Betrug setzt voraus: eine Täuschung über Tatsachen, einen dadurch verursachten Irrtum, eine vermögensmindernde Verfügung des Getäuschten
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Verletzung der Buchführungspflicht (§ 283b StGB): Konsequenzen, Verteidigungsstrategien und Hilfe vom Strafverteidiger in München
Einführung: Warum die Verletzung der Buchführungspflicht ein ernstes Wirtschaftsdelikt ist Wenn Ermittlungsbehörden wegen der Verletzung der Buchführungspflicht nach § 283b StGB vor der Tür stehen, geht es meist um mehr als reine Formalien. In der Praxis ist der Vorwurf eng mit
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Hehlerei (§ 259 StGB) – Strafen, Verteidigung und typische Fehler vermeiden | Strafverteidiger in München
Was bedeutet Hehlerei nach § 259 StGB? Hehlerei ist die strafbare Verwertung von Gegenständen, die aus einer vorangegangenen Vermögensstraftat (z. B. Diebstahl, Betrug, Raub, Unterschlagung) stammen. Der Gesetzgeber will damit den Absatzmarkt für „Hehlerware“ austrocknen. Nach § 259 StGB macht sich
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Untreue (§ 266 StGB) verständlich erklärt: Strafverteidigung in München bei Verdacht auf Treuepflichtverletzung
Untreue nach § 266 StGB: Was bedeutet der Vorwurf konkret? Der Straftatbestand der Untreue (§ 266 StGB) schützt das Vermögen vor Pflichtverletzungen von Personen, denen besonders verantwortliche Aufgaben anvertraut sind – zum Beispiel Geschäftsführern, Vorständen, Prokuristen, Kassenwarten oder Treuhändern. § 266
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Steuerhinterziehung (§ 370 AO) – Strafverteidiger in München: Selbstanzeige, Strafen, Verteidigungsstrategien
Warum dieser Artikel wichtig ist Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung (AO) gehört zu den am häufigsten verfolgten Wirtschaftsstraftaten in Deutschland. Allein in München arbeiten Finanzamt, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft eng zusammen – oft beginnen Verfahren mit einer anonymen Anzeige, Kontrollmitteilungen, Datenabgleichen (z.
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Verbotene Kraftfahrzeugrennen (§ 315d StGB) – Strafen, Führerscheinentzug und Verteidigung in München
Einführung: Was ist ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen nach § 315d StGB? Verbotene Kraftfahrzeugrennen gehören zu den häufigsten und zugleich rechtlich komplexen Vorwürfen im Verkehrsstrafrecht. Der Tatbestand ist in § 315d Strafgesetzbuch (StGB) geregelt und erfasst nicht nur klassische Straßenrennen mit mehreren Fahrzeugen,
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Insolvenzverschleppung (§ 15a InsO) – Pflicht zur Insolvenzantragstellung, Risiken und Verteidigung in München
Was bedeutet Insolvenzverschleppung nach § 15a InsO? Insolvenzverschleppung liegt vor, wenn die organschaftlichen Vertreter einer haftungsbeschränkten Gesellschaft den gesetzlich vorgeschriebenen Insolvenzantrag nicht rechtzeitig stellen. Nach § 15a Insolvenzordnung (InsO) muss bei Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) oder Überschuldung (§ 19 InsO) ohne
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Bewaffneter Diebstahl nach § 244 StGB – Schärfere Strafen und effektive Verteidigung
Einleitung Bewaffneter Diebstahl stellt eine besonders schwere Form des Diebstahls dar und ist in § 244 des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt. Sobald bei einer tatbereiten Person eine Waffe oder ein gefährlicher Gegenstand mitgeführt wird, zieht dies deutlich höhere Strafandrohungen nach sich. In